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Fair unterwegs
Die Menschen, die im Postauto reisen, sind so unterschiedlich wie die Destinationen, die die gelben Fahrzeuge ansteuern: laut und lebhaft die einen, gemächlich oder still die anderen. Die Frage, wie sich in einer solch buntgemischten Truppe alle wohlfühlen können, stellte sich im 18. Jahrhundert schon der deutsche Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge – und fand eine einfache Antwort: Höflichkeit und Taktgefühl sind Trumpf in einer modernen Gesellschaft. Dass diese Grundsätze nicht verstaubt, sondern hochaktuell sind, beweist der öffentliche Verkehr. Ärger gibt es dort, wo gegenseitige Rücksichtnahme zum Fremdwort wird. Angenehm ist die Reise, wenn die goldenen Regeln des ÖV-Knigge den Ton angeben: kein Vandalismus, keine Gewalt, Höflichkeit, Rücksichtnahme.
PostAuto setzt auf Fairness und greift in diesem Zusammenhang regelmässig aktuelle Themen auf, etwa «Essen und Trinken im Postauto». Seit Juni schmücken Aufkleber und Plakate mit frischen Sprüchen die Fahrzeuge. «Ein anständiges Znüni lässt keine Hüllen fallen» – die Texte vermitteln ihre Botschaft auf humorvolle, aber unmissverständliche Weise: Essensreste gehören in den Abfall. PostAuto hat sich bewusst gegen ein Ess- und Trinkverbot und stattdessen für den Komfort des Fahrgastes entschieden. So sollen sich Reisende und Pendler im Postauto weiterhin verpflegen dürfen – aber mit einer Prise Rücksichtnahme.
Sicherheit und Qualität sind bei PostAuto oberstes Gebot. Fahrgäste sollen sich gut aufgehoben fühlen, wenn sie in einem Fahrzeug der gelben Flotte unterwegs sind. Durch faires Verhalten kann jeder Fahrgast dazu beitragen, dass dies auch in Zukunft so bleibt.
Die Kampagne: «Essen und Trinken»



